biologie

Dienstag, 14. November 2006

gehirn-doku

bei nopatriotism.blogsport.de hab ich diese doku bei youtube gefunden:
Expedition ins Gehirn Teil 1 - Gedächtnis Giganten (1von5)
die anderen teile könnt ihr euch selbst zusammensuchen.. hab bis jetzt nur den anfang geguckt, sieht aber super spannend aus - echt krass was dieser klops namens gehirn so alles kann..

Dienstag, 7. November 2006

mr garrison explains evolution

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Sonntag, 5. November 2006

Veranstaltungstip

Von der „Rasse“ zur „Metapopulation“
- Tagung zum gegenwärtigen Rassismus in den Lebenswissenschaften

am 2./3. Dezember an der Humboldt Universität Berlin ganztägig 10-18 Uhr
(Raum wird noch bekannt gegeben)


Ein interdisziplinäres Seminar im WiSe 2004/05 erregte Aufsehen: Prof. Andreas Elepfandt vom Institut für Biologie an der Berliner Humboldt-Universität behauptete die biologische Existenz von „Menschenrassen“ und von genetisch determiniertem rassistischen Ver¬halten. Der folgende Versuch einiger Student_innen hierüber eine universitäre Auseinandersetzung anzustreben wurde zum Lehrstück institutioneller Abwehrstrategien seitens des Instituts für Biologie, der Fakultät und des Vizepräsidiums.
Das Beispiel zeigt, dass trotz unzähliger kritischer postkolonialer Positionen von einer Kontinuität biologistisch gedachter "Rasse“-Konzepte in den Lebenswissenschaften (Humanmedizin, Biologie, Genwissenschaften, Pharmazie, Biochemie etc.) gesprochen werden muss, die derzeit mit neuen Argumenten begründet werden.
Im Herbst letzten Jahres wurde von Dr. Peggy Piesche und Dr. Susan Arndt der erste Kongress zur kritischen Auseinandersetzung mit „Rasse“ im deutschen Kontext organisiert, der einen umfassenden Überblick zur Relevanz der Kategorie gegeben hat. Die Tagung zu Rassismus in den bundesdeutschen Lebenswissenschaften im Dezember 2006 knüpft daran an und soll eine Reflexion von Rassismus in einem gesellschaftlich wirkmächtigen Bereich etablieren, in dem kritische Positionen nahezu unsichtbar gemacht werden.
Die zahlreichen bundesdeutschen Debatten um die “Rasse”-Theorien des 19. Jahrhunderts, die erneute Verwissenschaftlichung dieser Theorien im 20. Jahrhundert, deren eliminatorische Auswirkungen im Nationalsozialismus und die neueren Untersuchungen der Genetik haben auch weitreichende Kontroversen um die Legitimation von “Menschenrassen”- Konzepten innerhalb lebenswissenschaftlicher Diskurse zur Folge gehabt. Dennoch sind diese Wissenschaften weiterhin vom Denken in biologistisch inspirierten “Rasse”-Kategorien bestimmt: Während die einen offen von der Existenz von „Menschenrassen“ sprechen, weichen andere auf Begriffe wie „ethnische Zugehörigkeit”, „Metapopulation” oder „Fortpflanzungsgemeinschaft“ aus. Damit wird der vormals explizit biologistischen Konstruktion von Gruppen ein Anstrich politischer Korrektheit verpasst.
Mit der Verknüpfung von postkolonialen Ansätzen, Positionen kritischen Weißseins und feministischer Naturwissenschaftsforschung sollen emanzipativer Positionen unterstützt werden.

Die Tagung ist in drei Blöcke geteilt:
Ein historischer Ausblick wird die Entwicklung des wissenschaftlichen "Rasse"-Begriffes vom Kolonialismus bis '45 mit einem spezifischen Blick auf die "Messverfahren" der physischen Anthropologie um 1900 geben.
Danach werden aktuelle Debatten und Aspekte zu „Rasse“ und Rassismus in den Lebenswissenschaften (Genetik, Psychologie, Eugenik, Epidemiologie, medizinischen Diskurs) im deutschen Kontext beleuchtet.
Ein dritter und letzter Block wirft anhand des Beispiels Bidil - das erste Medikament nur für Schwarze in den USA - einen Blick auf US-amerikanische Diskussionen um „Race“-Konzepte der Lifescience.

Bisherige Referent_innen:
Susanne Bauer (Kopenhagen), Timm Ebner (Berlin), Sigrid Graumann (Berlin), Christine Hanke (Potsdam), Christiane Hutson (Oldenburg), Carsten Junker (Berlin), Grada Kilomba (Berlin), Oliver Sonntag (Berlin), Timo Wandert (Mainz)



Ort und Programm folgen in Kürze.
AG gegen Rassismus

Donnerstag, 17. August 2006

exploding whale

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was soll man an einem tag wie diesen auch sonst machen.. ;)

Freitag, 7. Juli 2006

wer sagt biologInnen seien nicht cool?! ;)

oh gott, ich muss sterben: der biology nerd rap

Montag, 27. März 2006

space-made

maggot
wer sagt maden seien langweilig und eklig sollte seine meinung nochmal überdenken ;)

Donnerstag, 2. Juni 2005

nacktmull-film

ich kann mich nicht losreißen - jetzt wo ich wieder ein weblog habe komm ich vom computer gar nicht mehr weg :) hach, und das schöne ist, dass diese adresse erst 2 leute kennen, die mich persönlich kennen, das heißt ich kann alles mögliche schreiben und es muss mir nicht (sehr) peinlich sein ;)
ich wollte nochmal das hier linken, ich fand den film so süß, er allerdings 84 mb groß.

"[...]Der etwa 12-minütige Kurzfilm erläutert, auf welche Art und Weise Nacktmulle auf humane (das heißt: auf die Tiere schonende und vor allem auf nicht-tödliche) Art und Weise in der freien Wildbahn für Forschungszwecke gefangen werden können. Dabei spielen insbesondere Süßkartoffeln und viel Geduld eine wichtige Rolle. Außerdem sind natürlich zahlreiche Nacktmulle zu sehen.[...] Der Film erhielt 2004 den Jack Ward Non-Commercial Film Award der Animal Behavior Society of America."